Love & Peace for Humans
Angefangen als Website – heute die Stelle, an der Mitgliedschaft, Spende und Vereinsverwaltung zusammenlaufen.
- Kunde
- Love & Peace for Humans, gemeinnütziger Verein
- Branche
- Non-Profit / Gemeinnützige Organisation
- Leistung
- Webauftritt, Mitgliederbereich, Spenden- & Aboabwicklung, Admin-Dashboard, Firmenkooperationen
- Zeitraum
- 4 Monate
Ausgangslage
Love & Peace for Humans hat mit einer einfachen Website begonnen. Sie erklärte, wofür der Verein steht – mehr nicht. Alles andere lief daneben: Mitglieder meldeten sich per Mail, Beiträge und Spenden wurden von Hand abgeglichen, und wer wann bezahlt hatte, stand in einer Tabelle, die nur eine Person pflegte. Mit jedem neuen Mitglied wurde dieser Weg teurer. Und die Vorhaben des Vereins wuchsen schneller als die Ablage: wiederkehrende Spenden, Aktionen zusammen mit Firmen, ein Ort für News und Events. Nichts davon liess sich auf einer reinen Website abbilden.
Zielsetzung.
- ✓Mitglieder registrieren sich selbst und verwalten ihr Profil ohne Rückfrage
- ✓Spenden auch wiederkehrend – als Abo statt als einzelne Überweisung
- ✓Beiträge und Spenden laufen automatisch ein, inklusive Bestätigung
- ✓Der Vorstand sieht alle Mitglieder an einem Ort und verwaltet sie selbst
- ✓Spendenaktionen mit Firmen digital durchführbar, nicht nur vor Ort
- ✓Firmen melden sich selbst an, ohne dass jemand hinterhertelefoniert
Umsetzung
Aus der Website wurde eine Plattform mit Login – der öffentliche Auftritt blieb, dahinter kam der Vereinsbetrieb dazu. Mitglieder registrieren sich selbst, wählen ihre Mitgliedschaft und sehen danach Status, Zahlungen, News und kommende Events in einem Bereich. Spenden laufen über dasselbe System: einmalig oder als wiederkehrendes Spendenabo. Abschluss, Verlängerung und Bestätigung übernimmt die Plattform. Der Vorstand bekommt dazu ein Dashboard – Mitglieder ansehen und verwalten, Beiträge nachvollziehen, News und Umfragen selbst veröffentlichen. Kein zweites Werkzeug, kein Export in eine Tabelle. Zwei Bausteine gehen über den klassischen Mitgliederbereich hinaus. Der Verein kann Spendenaktionen mit QR-Codes anlegen – eine Art Schnitzeljagd, die zusammen mit Firmen an mehreren Orten läuft und jede gescannte Station einer Spende zuordnet. Und Firmen, die mitmachen wollen, melden sich über einen eigenen kurzen Ablauf direkt an, statt über einen Mailwechsel.


Ergebnis
Der Verein arbeitet heute an einem Ort. Mitglieder pflegen ihre Daten selbst, Beiträge und Spenden kommen an, ohne dass jemand sie nachträgt, und der Vorstand sieht jederzeit, wo er steht – ohne dass eine einzelne Person die Tabelle hüten muss. Die Plattform ist bewusst nicht abgeschlossen. Sie wird weitergebaut, je nachdem, wohin sich der Verein entwickelt: neue Aktionen, neue Formate, neue Beteiligte lassen sich ergänzen, ohne von vorne zu beginnen. Ein gutes Beispiel für Paket 2: Der Verein hat mit einer Website angefangen und musste sie nicht ersetzen, um eine Plattform zu bekommen.
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